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Zuviel OG

Zuviel OG

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Packung

Abstammung: 747 x Snow White x Ortega x Shiatsu Kush x Hash Plant
Genetik: 25 % Indica / 75 % Sativa
THC: 24–26 %
Blütezeit:  8–9 Wochen
Terpenprofil: erdige, würzige, holzige und harzige Aromarichtung
Geschmack & Aroma: Erdig, würzig, holzig, harzig und haschischartig
Wirkung: Körperbetont, tief entspannend, ruhig und mental ausgeglichen
Verfügbare Packungen: 3+1, 5+2 und 25 Samen

Zuviel OG ist eine charakterstarke, moderne und OG-inspirierte Cannabisgenetik von Illuminati Lost Seeds. Sie richtet sich an alle, die kraftvolle Genetik, intensive Aromen und ein tiefes, deutlich wahrnehmbares Erlebnis suchen.

Die Kreuzung aus 747 × Snow White × Ortega × Shiatsu Kush × Hash Plant verbindet die Tiefe klassischer Kush- und Hash-Plant-Linien mit intensiver Harzproduktion, würziger Aromatik und moderner Hybridkraft.

Das Ergebnis ist ein dunkleres, körperbetontes Profil mit erdigen, holzigen, würzigen und haschischartigen Nuancen. Zuviel OG spricht damit besonders Liebhaber kräftiger und vielschichtiger Hybriden an, die klassischen Kush-Charakter modernen Frucht- und Dessertprofilen vorziehen.

Fünf Elternlinien mit tiefem Kush- und Hash-Charakter

Der genetische Hintergrund von Zuviel OG basiert auf fünf klar benannten Elternlinien: 747, Snow White, Ortega, Shiatsu Kush und Hash Plant.

Jede dieser Linien kann einen eigenen Beitrag zum Gesamtcharakter leisten:

  • 747 repräsentiert die moderne und kraftvolle Hybridseite.
  • Snow White kann Harzproduktion und kristalline Blütenoptik unterstützen.
  • Ortega bringt klassisches Indica-Erbe und kompakte Tiefe ein.
  • Shiatsu Kush verstärkt den erdigen und würzigen Kush-Charakter.
  • Hash Plant bildet eine dichte, harzige und haschischartige Grundlage.

Diese Abstammung sollte nicht mit Godfather-OG- oder Gorilla-Glue-basierten Kreuzungen verwechselt werden. Zuviel OG ist eine eigenständige, vielschichtige Kush-Hash-Plant-Genetik mit klar erkennbarer Persönlichkeit.

Genetischer Hintergrund

747

747 kann die modernere und besonders kraftvolle Seite der Kreuzung repräsentieren. Diese Linie bringt Hybridvitalität und eine intensive Gesamtwirkung in das genetische Profil ein.

Sie bildet den modernen Gegenpol zu den traditionelleren Indica-, Kush- und Hash-Plant-Linien und kann dazu beitragen, dass Zuviel OG nicht ausschließlich kompakt und schwer, sondern gleichzeitig vital und durchsetzungsstark wirkt.

Snow White

Snow White kann vor allem zur harzigen, kristallinen Erscheinung der Blüten beitragen. Ihre Eigenschaften können die optische Qualität und die intensive Trichombildung der Kreuzung unterstützen.

Gleichzeitig kann diese Linie für einen etwas ausgewogeneren Pflanzencharakter sorgen und dadurch die schwereren Eigenschaften von Ortega und Hash Plant ergänzen.

Ortega

Ortega steht für klassisches Indica-Erbe, körperliche Tiefe und einen kompakten Charakter. Diese Linie kann Zuviel OG eine ruhigere, schwerere Grundlage sowie eine strukturierte und stabile Pflanzenform verleihen.

Aromatisch können durch Ortega erdige, würzige und leicht holzige Nuancen in den Vordergrund treten.

Shiatsu Kush

Shiatsu Kush verstärkt die Kush-Seite der Kreuzung. Erdige Gewürze, Holz und eine tiefere, leicht cremige Aromatik können das Gesamtprofil komplexer machen.

Diese Linie trägt außerdem zur ruhigen und körperlich betonten Wirkung von Zuviel OG bei und verleiht der Sorte ihren ausgeprägten Kush-Charakter.

Hash Plant

Hash Plant bildet das dichte, harzige Fundament der Genetik. Die Linie kann eine ausgeprägte Trichomproduktion, kompaktere Blüten und ein klassisches, an Haschisch erinnerndes Aroma unterstützen.

Ihr Einfluss sorgt dafür, dass Zuviel OG nicht nur würzig und erdig, sondern auch intensiv harzig und aromatisch tief wirkt.

Ein dunkles und vielschichtiges Aromaprofil

Zuviel OG wurde nicht für ein leichtes, tropisch-fruchtiges oder ausgesprochen süßes Profil geschaffen. Ihre Aromatik bewegt sich in einer deutlich dunkleren und reiferen Richtung.

Die erste Ebene kann von erdigen Kush-Noten, trockenen Gewürzen und Holz geprägt sein. Dahinter können sich harzige, haschischartige und leicht cremige Nuancen entwickeln.

Je nach Phänotyp können zusätzlich dunklere oder dezent gasige Akzente auftreten. Die einzelnen Elternlinien können dabei unterschiedliche Schwerpunkte erzeugen:

  • Hash-Plant-dominierte Phänotypen können besonders harzig und haschischartig wirken.
  • Ortega-geprägte Exemplare können kompakter, erdiger und körperbetonter ausfallen.
  • Shiatsu-Kush-Phänotypen können mehr Gewürze, Holz und Kush-Tiefe zeigen.
  • Snow White kann die kristalline Blütenoptik und einen ausgewogeneren Charakter unterstützen.
  • Der Einfluss von 747 kann sich durch moderne Hybridkraft und zusätzliche Intensität bemerkbar machen.

Das Gesamtprofil bleibt jedoch konsequent innerhalb derselben Aromafamilie: erdig, würzig, holzig, harzig und tief.

Wachstumscharakter

Zuviel OG kann als kompakterer, klar strukturierter und moderner Hybrid mit intensiver Harzproduktion beschrieben werden.

Die Pflanzenform ist stärker auf Stabilität und dichte Blüten ausgerichtet als auf einen ausgeprägten Sativa-Stretch. Je nach Phänotyp kann die Wuchshöhe variieren, der grundlegende Charakter bleibt jedoch eher kräftig und kontrollierbar.

Im Mittelpunkt stehen keine übertriebenen Ertragsversprechen. Die Qualität der Blüten, die dichte Harzschicht und der eigenständige genetische Charakter besitzen bei Zuviel OG eine höhere Priorität.

Eine gleichmäßig aufgebaute Pflanzenkrone und eine zuverlässige Luftzirkulation können aufgrund der potenziell kompakten Blütenstruktur besonders wichtig sein.

Vegetationsphase

Während der vegetativen Entwicklung kann Zuviel OG einen robusten und entschlossenen Eindruck vermitteln. Die Kombination aus klassischen Indica-Linien und moderner Hybridgenetik kann eine stabile, gut kontrollierbare Pflanzenstruktur hervorbringen.

Die genaue Form hängt vom jeweiligen Phänotyp ab. Manche Pflanzen können kompakter und dichter wachsen, während andere eine etwas offenere und kräftigere Verzweigung zeigen.

  • Kompakter bis mittelgroßer Pflanzencharakter
  • Stabile und klar erkennbare Struktur
  • Kräftige Seitenzweige
  • Gut kontrollierbares Wachstum
  • Fokus auf dichte und harzige Blüten
  • Je nach Phänotyp unterschiedlich ausgeprägte Kush- und Indica-Merkmale

Blütephase

Die Blütezeit von Zuviel OG liegt im mittleren Bereich moderner photoperiodischer Hybriden und beträgt ungefähr 8–9 Wochen.

Mit fortschreitender Reife können die erdigen, würzigen und haschischartigen Aromen immer deutlicher hervortreten. Gleichzeitig können die Blüten eine kompakte und stark harzige Oberfläche entwickeln.

Die intensive Trichomschicht kann der Sorte ein kristallines und hochwertiges Erscheinungsbild verleihen. Die genaue Dichte, Farbgebung und Aromaausprägung kann je nach Phänotyp und Umgebungsbedingungen variieren.

Bei dichten Blüten sind ein kontrolliertes Klima und eine zuverlässige Luftbewegung wichtige Faktoren. Zuviel OG konzentriert sich nicht auf maximale Mengenversprechen, sondern auf aromatische Tiefe, Harzproduktion und einen eigenständigen Premiumcharakter.

Terpene, Aroma und Geschmack

Eine offizielle Laboranalyse mit konkreten Terpennamen und Prozentwerten liegt derzeit nicht vor. Deshalb werden keine einzelnen Terpene als bestätigte Produktdaten angegeben.

Auf Grundlage des beschriebenen genetischen Hintergrunds lässt sich die sensorische Ausrichtung folgendermaßen zusammenfassen:

  • Erdiger Kush-Charakter
  • Trockene und warme Gewürze
  • Holzige Nuancen
  • Dichte, harzige Aromatik
  • Haschischartiger Hintergrund
  • Leicht cremige Tiefe
  • Je nach Phänotyp dezente Gasnoten

Hash Plant und Ortega können die klassischen, erdigen und körperreichen Töne verstärken. Shiatsu Kush ergänzt diese Basis durch würzige, holzige und tiefere Kush-Nuancen.

Snow White kann eine kristalline und etwas ausgewogenere Seite einbringen, während 747 für zusätzliche moderne Intensität sorgen kann.

Geschmacklich kann Zuviel OG zunächst erdig und würzig wirken. Darauf können Holz, Harz und haschischartige Nuancen folgen. Im längeren Nachgeschmack können trockene Gewürze, Kush und eine dezente Gasnote erhalten bleiben.

Diese Aromatik richtet sich besonders an Menschen, die keine leichte Fruchtigkeit, sondern ein reifes, körperreiches und klassisch inspiriertes Profil suchen.

Potenz, Wirkung und Erlebnis

Da kein offizieller THC-Wert vorliegt, wird für Zuviel OG bewusst keine konkrete Prozentangabe gemacht. Aufgrund des beschriebenen Charakters lässt sich die Sorte als potenter moderner Hybrid einordnen.

Die Wirkung kann deutlich körperbetont, tief entspannend und beruhigend ausfallen. Gleichzeitig kann eine ausgeglichene und klare mentale Präsenz erhalten bleiben.

Zuviel OG steht nicht für einen hektischen oder stark aktivierenden Charakter. Stattdessen kann sich das Erlebnis zunehmend verlangsamen und ein ruhiges, zurückgelehntes Körpergefühl erzeugen.

Diese Wirkung macht die Sorte besonders für entspannte Abendstunden interessant. Aufgrund der erwarteten hohen Potenz eignet sie sich in erster Linie für erfahrene Konsumenten, die intensive und lang anhaltende Hybridwirkungen bevorzugen.

Für wen eignet sich Zuviel OG?

Zuviel OG ist besonders für Menschen interessant, die Wert auf nachvollziehbare Elternlinien, genetische Tiefe und charakterstarke Aromen legen.

Die Sorte kann vor allem folgende Zielgruppen ansprechen:

  • Liebhaber klassischer Kush-Genetiken
  • Fans von Ortega- und Hash-Plant-Linien
  • Aromajäger, die Erde, Gewürze, Holz und Harz bevorzugen
  • Erfahrene Konsumenten, die eine körperbetonte Wirkung suchen
  • Grower mit Fokus auf kompakte und harzige Blüten
  • Käufer, die schwere Profile leichter Fruchtigkeit vorziehen

Zuviel OG richtet sich vor allem an alle, die tiefe, körperreiche, komplexe und deutlich entspannende Hybriden gegenüber süßen oder tropisch-fruchtigen Sorten bevorzugen.

Fazit

Zuviel OG ist eine markante und dunkel charakterisierte Genetik von Illuminati Lost Seeds. In der Kreuzung aus 747 × Snow White × Ortega × Shiatsu Kush × Hash Plant treffen moderne Hybridkraft, klassische Indica-Tiefe, würziger Kush und intensive Hash-Plant-Harzproduktion aufeinander.

Die Stärke der Sorte beruht nicht auf einer Godfather-OG- oder Gorilla-Glue-Abstammung. Ihr eigenständiger Charakter entsteht durch das Zusammenspiel der fünf tatsächlich angegebenen Elternlinien.

Mit einer ungefähren Blütezeit von 8–9 Wochen, einer erdig-würzigen und haschischartigen Aromatik sowie einer tief entspannenden Wirkung ist Zuviel OG eine klar erkennbare Premiumgenetik für Liebhaber kraftvoller Kush-Hash-Hybriden.

Passt gut zu...